Shopy 101
← Druckversion İndirmek için giriş yap
Formelsammlung Statistik


Uli Schell
Wikibooks

Grundlagen

Mengenlehre und DE MORGANsche Regeln

und

Kombinatorik

Fakultät

Binomialkoeffizient

Zufallsstichproben

Anzahl der möglichen Stichproben vom Umfang n aus einer Grundgesamtheit vom Umfang N:

Ohne ZurücklegenMit Zurücklegen
Mit     
Ohne Berücksichtigung der Reihenfolge     

Definition der Wahrscheinlichkeit

(Symmetrieprinzip oder Prinzip nach LAPLACE)

Jedes Ergebnis A aus der Ergebnismenge Ω sei gleich häufig. |A| ist die Zahl der Ergebnisse,

die durch A belegt werden (Anzahl der günstigen Ergebnisse), |Ω| ist die Zahl aller möglichen Ergebnisse. Es ist

Axiome der Wahrscheinlichkeiten (Kolmogoroff):

Gegeben sind zwei Ereignisse A,B ⊂ Ω.

  1. Nichtnegativität
  2. Normiertheit
  3. falls A und B disjunkt sind.

Additionssatz

Für zwei Ereignisse A, B aus Ω gilt :

Für drei Ereignisse A, B, C aus Ω gilt analog :

Falls die Ereignisse disjunkt sind, gilt

Bedingte Wahrscheinlichkeit

Unabhängigkeit von Ereignissen

Ein Ereignis A ist unabhängig von B, wenn

Totale Wahrscheinlichkeit

Sei A1 ...Ak eine disjunkte Zerlegung von Ω. Dann gilt für B Ω:

.

BAYES Theorem

Für zwei Ereignisse und mit lässt sich die Wahrscheinlichkeit von

unter der Bedingung, dass eingetreten ist, angeben durch die Wahrscheinlichkeit von

unter der Bedingung, dass eingetreten ist:

.

Hierbei ist

die (bedingte) Wahrscheinlichkeit des Ereignisses unter der Bedingung, dass eingetreten ist,
die (bedingte) Wahrscheinlichkeit des Ereignisses unter der Bedingung, dass eingetreten ist,
die A-priori-Wahrscheinlichkeit des Ereignisses und
die A-priori-Wahrscheinlichkeit des Ereignisses .


Endlich viele Ereignisse:

Wenn eine Zerlegung der Ergebnismenge in disjunkte Ereignisse ist, gilt für die A-posteriori-Wahrscheinlichkeit

.

Den letzten Umformungsschritt bezeichnet man auch als Marginalisierung.


Da ein Ereignis und sein Komplement stets eine Zerlegung der Ergebnismenge darstellen, gilt insbesondere

.

Zufallsvariablen und Verteilungsmodelle

diskrete Zufallsvariablen

Ein Merkmal X, das aufgrund zufälliger Ereignisse eine (endliche) Menge

von Ausprägungen x1, x2 ... annehmen kann, nennt man diskrete

Zufallsvariable X.

Eindimensionale Zufallsvariablen

Wahrscheinlichkeitsfunktion:

Verteilungsfunktion:

Normiertheit:

Erwartungswert

Varianz

bzw. mit dem Verschiebungssatz

Standardabweichung

Varianz der Summe unabhängiger Zufallsvariablen

Mehrdimensionale Zufallsvariablen

Einzelwahrscheinlichkeit

Kovarianz

bzw. mit dem Verschiebungssatz

Korrelationskoeffizient rxy nach Bravais-Pearson

für metrisch skalierte Merkmale zweier statistischer Variablen x und y

mit als dem arithmetischen Mittel des Merkmals x. Mit Hilfe des Verschiebungssatzes:


Rangkorrelationskoeffizient nach Spearman

  • für Variablen, die stark von der Normalverteilung abweichen
  • sowie ordinalskalierte Variablen

Nach Ordnung der einzelnen Beobachtungen von x bzw. y der Größe nach wird

jedem Wert wird seine Rangzahl rg(xi) und rg(yi) zugewiesen. Damit:

.

diskrete Verteilungsmodelle

Binomialverteilung

Für eine binomialverteilte Zufallsvariable X mit den Parametern n und θ (0 θ 1) lautet die Wahrscheinlichkeitsfunktion

Erwartungswert

Varianz

Hypergeometrische Verteilung

Eine Zufallsvariable X ist hypergeometrisch verteilt mit den Parametern

N (Grundgesamtheit), M ("Kugeln der ersten Sorte") und n (Stichprobenumfang),

wenn ihre Wahrscheinlichkeitsfunktion lautet

Erwartungswert

Varianz

Der Bruch wird Korrekturfaktor genannt.

Poissonverteilung

Wahrscheinlichkeitsfunktion ()


Erwartungswert und Varianz

stetige Zufallsvariablen

Eine stetige Zufallsvariable kann in jedem beschränkten Intervall unendlich viele Ausprägungen annehmen.

Ihre Verteilung lässt sich durch eine Dichtefunktion f(x) beschreiben.

(f(x) ist hier keine Wahrscheinlichkeit, sondern eine Dichte !)

Verteilungsfunktion

  • Es gilt: P(X = a) = 0.
  • Wegen P(X = a) = 0 ist P(X a) = P(X < a) und P(X > a) = P(X a)

Die Dichtefunktion f(x) ist die erste Ableitung der Verteilungsfunktion, falls diese an der Stelle x differenzierbar ist.

  • Die Dichtefunktion f(a) kann auch größer als 1 werden.
  • Ausgehend von ist das p-Quantil x(p) der Wert x, der zu einer gegebenen Wahrscheinlichkeit p gehört. Speziell x(0,5) ist der Median.

Erwartungswert

falls E(X) existiert, d.h. nicht unendlich wird.

Varianz

wobei auch hier der Verschiebungssatz angewendet werden kann:

stetige Verteilungsmodelle

Stetige Gleichverteilung (Rechteckverteilung)

Dichtefunktion der Gleichverteilung im Intervall [a,b]

Erwartungswert

Varianz

Exponentialverteilung

Dichtefunktion der Exponentialverteilung

Verteilungsfunktion

Erwartungswert

Varianz

.

Normalverteilung

Für eine Zufallsvariable lautet die Dichtefunktion der NV

für

Normierung mit ergibt die Standardnormalverteilung mit der Dichtefunktion :

Anm.:Es wird auch die Schreibweise anstelle verwendet

Erwartungswert

Varianz

p-Quantil

Der zu einer gegebenen Wahrscheinlichkeit p zugehörige z-Wert z(p)

.

97,5%-Quantil der Standardnormalverteilung

Beispielsweise ist z(0,975) = 1,96.

Linearkombinationen normalverteilter Zufallsvariablen

Für n normalverteilte Zufallsvariablen

ist die Linearkombination

ebenfalls normalverteilt mit dem Erwartungswert

.

Falls die stochastisch unabhängig sind, gilt für die Varianz

.

Die Varianz muss größer Null sein, deshalb muss zudem für mindestens ein gelten.

Verteilung des Stichprobendurchschnitts

Sind die n Zufallsvariablen (i = 1, ... , n) sämtlich normalverteilt

mit gleichem μ und gleichem σ2, ist die Linearkombination

X mit a0 = 0, a1 = a2 = ... = an = 1/n, also :

normalverteilt dem Erwartungswert

und, falls die Xi (i = 1, ... , n) stochastisch unabhängig sind, mit der Varianz

.

CHI-Quadrat-verteilung

Die seien unabhängige standardnormalverteilte Zufallsvariablen.

Dann ist die Verteilung der Zufallsvariablen

chi-quadrat verteilt mit n Freiheitsgraden

Erwartungswert:

Varianz

.

Anm.: Die Gruppe der Hypothesentests mit -Verteilung bezeichnet man als -Test.

Hierunter sind mehrere Tests zu verstehen:

Verteilungstest oder Anpassungstest: Hier wird geprüft, ob vorliegende Daten auf eine bestimmte Weise verteilt sind.

Unabhängigkeitstest: Hier wird geprüft, ob zwei Merkmale stochastisch unabhängig sind.

Homogenitätstest: Hier wird geprüft, ob zwei oder mehr Stichproben derselben Verteilung bzw. einer homogenen Grundgesamtheit entstammen.

t- (Student-) Verteilung

Für die unabhängigen Variablen (standardnormalverteilt) und ist die Variable

t-verteilt mit n Freiheitsgraden.

Erwartungswert

für

Varianz

für


Fisher- Verteilung

Für die unabhängigen Variablen und ist die Verteilung der Variablen

Fisher- oder F-verteilt mit den Freiheitsgraden m und n.

Erwartungswert

für

Varianz

für


Approximation von Verteilungen

Gesuchte VerteilungApproximation durch
BinomialPoissonNormal
Binomial
---


Hypergeometrische

über Binomialverteilung

Poisson
------
χ2-Verteilung
------
t-Verteilung
------
F-Verteilung
------

Grenzwertsatz

Gesetz der großen Zahlen

Für ein beliebig kleines c > 0 gilt

für

Theorem von Bernoulli

Die relative Häufigkeit, mit der ein Ereignis A bei n unabhängigen Wiederholungen

eines Zufallsereignisses eintritt, konvergiert nach Wahrscheinlichkeit gegen P(A)

Hauptsatz der Statistik

Für eine Zufallsvariable X mit der Verteilungsfunktion F(x) gilt für die Verteilungsfunktion Fn(x)

für die unabhängigen wie identisch wie X verteilten X1…Xn (x R)

(sup: Maximale Abweichung zwischen und ).

Zentraler Grenzwertsatz

Für unabhängig identisch verteilte Zufallsvariablen X1…Xn mit E(Xi ) = μ

und Var(Xi ) =σ2 > 0 konvergiert die Verteilungsfunktion Fn(z) = P(Znz)

der standardisierten Summe

für n an jeder Stelle gegen die Verteilungsfunktion der Standardnormalverteilung

Grenzwertsatz von De Moivre

Die Verteilung der standardisierten absoluten Häufigkeit der Standardnormalverteilung

konvergiert für n gegen eine Standardnormalverteilung.

Deskriptive Statistik

Skalenniveaus

Nominalskala

Die Ausprägungen des nominalskalierten Merkmals können nicht geordnet werden,

man kann sie nur vergleichen und abzählen.

Es handelt sich um qualitative Merkmale. Erhalten die Ausprägungen Ziffern zugeordnet,

handelt es sich nur um eine Verschlüsselung (Codierung): 1 = männlich, 2 = weiblich.

Ordinalskala

Zwischen den Ausprägungen des ordinalskalierten (rangskalierten) Merkmals existiert eine Beziehung

der Form mehr oder weniger, < oder >, besser oder schlechter.

Eine Quotientenbildung macht wenig Sinn (Beispiel Noten: 1, 2, 3, 4, 5).

Intervallskala

Die Abstände zwischen den Ausprägungen des (quantitativen) Merkmals der Intervallskala

können gemessen werden. Es handelt sich bei den Ausprägungen um (reelle) Zahlen.

Beispiel: Kinderzahl, Temperatur.

Verhältnissskala

Sowohl die Abstände als auch Verhältnisse zwischen den Ausprägungen des (quantitativen) Merkmals

können gemessen werden. Es handelt sich bei den Ausprägungen um (reelle) Zahlen. Beispiel: Einkommen.

Zweig-Blätter-(stem-leaf-) Diagramm

Die linke Spalte enthält als „Stämme“ die Äquivalenzklassen, in die die auf der rechten Seite als „Blätter“

dargestellten Merkmale eingeteilt werden. Beispiel: Gegeben sind die Werte 0,3 0,4 2,5 2,5 2,6 2,7 2,8 3,5 3,7.

Wählt man die natürlichen Zahlen als Klasseneinteilung, ergibt sich folgendes Stamm-Blatt-Diagramm:

357
255678
1
034

Lageparameter

Arithmetisches Mittel

Median (Zentralwert)

Sind die Beobachtungswerte der Größe nach geordnet, ist der Median z die Stelle, die die Teilgesamtheit in zwei gleiche Hälften teilt.

geometrisches Mittel

harmonisches Mittel

Modalwert

Der am häufigsten auftretende Wert

Varianz

Grundgesamtheit:

Stichprobe:

Verschiebungssatz

Für jedes gilt

Damit erhält man als Varianz

Variationskoeffizient


Konzentrationsmasse

Konzentrationsrate

Die Konzentrationsrate CRn ist die Summe der Marktanteile der n größten Unternehmen eines relevanten Marktes. Im GWB werden die Raten CR1, CR3 und CR5 herangezogen.

Lorenzkurve

Für eine geordnete Urliste x1 x2xn trägt man die kumulierte relative Merkmalssumme

über den Anteil der Merkmalsträger auf.

Liegen die Merkmale in gruppierter Form vor, trägt man die kumulierte relative Merkmalssumme

über der Häufigkeit auf.

Zwischen (0;0) und (1;1) wird die Winkelhalbierende des Koordinatensystems eingetragen.

Gini-Koeffizient

Als Ginikoeffizient G bezeichnet man das Verhältnis der Fläche zwischen Winkelhalbierender und der Lorenzkurve

zur Gesamtfläche unter der Winkelhalbierenden (= 1/2).

Die Fläche unterhalb der Lorenzkurve kann man einfach aus Teil-Trapezflächen zusammensetzen:

(p0 = 0 ; q0 = 0):


  • Ginikoeffizient: Ermittlung einer Trapezfläche für i=3
    Ginikoeffizient: Ermittlung einer Trapezfläche für i=3
  • Ginikoeffizient
    Ginikoeffizient

Herfindahl-Index

Parameterschätzung

Konfidenzintervall für den Erwartungswert μ

Normalverteiltes Merkmal mit bekannter Varianz

Das Zufallsintervall enthält mit einer Wahrscheinlichkeit 1-α den Parameter:

Konfidenzintervall

(Quantil z aus Normalverteilungstabelle)

Normalverteiltes Merkmal mit unbekannter Varianz

Für normalverteilte Merkmale und unbekannter Varianz muss die Varianz durch s2 geschätzt werden.

.

Konfidenzintervall

(Quantil aus der t-Verteilungstabelle bei Freiheitsgrad n-1).

Merkmal mit unbekannter Verteilung und bekannter Varianz

Konfidenzintervall

für n > 30.


Merkmal mit unbekannter Verteilung und unbekannter Varianz

Konfidenzintervall

für n > 50

Konfidenzintervalle für den Anteilswert einer dichotomen Grundgesamtheit

Modell mit Zurücklegen

Beschreibung durch den geschätztem Anteilswert . Für n > 100 und )

erhält man das 1-α-Konfidenzintervall für p durch eine Approximation der Binomialverteilung mit Hilfe der Normalverteilung:

Modell ohne Zurücklegen

Für kann die hypergeometrische Verteilung durch die Normalverteilung approximiert werden:


-Konfidenzintervall für :


Hypothesentests

Vorgehen beim Hypothesentest

I. Feststellung der Verteilung des Merkmals in der Grundgesamtheit

II. Aufstellen der Nullhypothese

III. Festlegen der Testfunktion T

IV. Festlegen des Annahmebereichs ("Nichtablehnungsbereichs") (für ein zu bestimmendes Signifikanzniveau)


Fällt die Prüfgröße in den Bereich [u; o],

wird H0 nicht abgelehnt. Es soll sein

(beachte: ein- oder zweiseitig)

α : Signifikanzniveau oder α-Fehler


V. Stichprobe erheben

VI. Entscheidung treffen


H0 ist wirklich wahrH1 ist wirklich wahr
H0 wird beibehaltenrichtige Entscheidung (1-α)Fehler 2. Art (β-Fehler)
H1 wird angenommenFehler 1. Art (α-Fehler)richtige Entscheidung (1-β)

Tests auf Lageparameter (Erwartungswert, Median, Anteilswert)

Test auf Erwartungswert

Test
zweiseitig μ = μ0 μ μ0
rechtsseitig μ μ0 μ > μ0
linksseitig μ μ0 μ < μ0
  • Zweiseitiger Test für x‾
    Zweiseitiger Test für
  • linksseitiger Test für x‾
    linksseitiger Test für
  • Rechtsseitiger Test für x‾
    Rechtsseitiger Test für


1. X ist normalverteilt, σ ist bekannt bei beliebigem n bzw. näherungsweise normalverteilt bei n > 30

Testfunktion
(Gauß-Test):
Ablehnungsbereich
zweiseitig  
rechtsseitig  
linksseitig  

2. X ist normalverteilt, σ ist unbekannt bei beliebigem n

Testfunktion
(t-Test).
Ablehnungsbereich
zweiseitig  
rechtsseitig  
linksseitig  

3. X ist näherungsweise normalverteilt, σ ist unbekannt bei n > 30

Testfunktion
(Gauß-Test) .
Ablehnungsbereich
zweiseitig  
rechtsseitig  
linksseitig  

Vorzeichentest

Einstichprobenproblem

Einseitig Zweiseitig

Die Stichprobenwerte, die größer als der hypothetische Median sind, bekommen ein "+" zugeordnet;

Werte, die kleiner sind, ein "-". Die Anzahl der positiven Vorzeichen wird gezählt und dient als Teststatistik.

Zweistichprobenproblem

Die Beobachtungspaare dürfen nicht voneinander abhängen, d.h. das Wertepaar muss unabhängig

vom Wertepaar sein.

Besitzen beide Grundgesamtheiten den gleichen Median, gilt .

Folgende Hypothesen können mit dem Vorzeichentest geprüft werden:

Einseitig Zweiseitig

Die Wertepaare der Stichproben, bei denen gilt, bekommen ein "+" zugeordnet;


Wertepaare, für die gilt, ein "-". Die Anzahl der positiven Vorzeichen wird gezählt

und dient als Teststatistik. Die Teststatistik entspricht der Anzahl der positiven Vergleiche (Differenzen der Werte bzw. Ränge):

mit

Für das Einstichprobenproblem sind die Werte der zweiten Stichprobe durch den hypothetischen Median zu ersetzen.

Bei Gültigkeit der Nullhypothese ist die Summe der positiven Differenzen binomialverteilt mit ,

da der Median dem 50 %-Quantil entspricht. n' bezeichnet den nach Behandlung von Ties (Nulldifferenzen, Rangbindungen, s.u.)

verbleibenden Stichprobenumfang. Bei Gültigkeit der Nullyhypothese ist die Verteilung der Prüfgröße symmetrisch.

Approximation durch die Normalverteilung

Mit nähert sich die Binomialverteilung einer Normalverteilung mit ,

als Faustregel ().

Mit bzw. ist die z-standardisierte Größe

näherungsweise standardnormalverteilt.

Bindungen (Nulldifferenzen) Sind im Zweistichprobenproblem die Werte von Beobachtungen von der ersten zur zweiten Stichprobe unverändert

oder im Einstichprobenproblem einige Werte gleich dem Median, ergeben sich Nulldifferenzen bzw. Bindungen (Ties),

die man so behandeln kann:

  • Beobachtungen mit Rangbindungen werden eliminiert, d.h. der Stichprobenumfang wird reduziert.
  • Die Beobachtungen werden zu gleichen Teilen den Gruppen zugeordnet. Bei ungerader Anzahl von Bindungen wird ein Beobachtungspaar eliminiert.
  • Die Beobachtungen werden jeweils mit einer Wahrscheinlichkeit von 0,5 einer der beiden Gruppen (+ oder -) zugeordnet.


Test auf Anteilswert (Binomialtest)

Der Anteilswert θ wird geschätzt durch

.

Mit dem Binomialtest können folgende Hypothesenpaare für θ getestet werden:

Test
zweiseitig
rechtsseitig
linksseitig


für n > 30 , nθ0 10 n(1-θ0) 10
kann man durch die Gauß-Verteilung approximieren:
Testfunktion
(Gauß-Test) .
Ablehnungsbereich
zweiseitig  
rechtsseitig  
linksseitig  
für n < 30 oder nθ0 < 10 oder n(1-θ0) < 10
ist der exakte Binomialtest anzuwenden:
Testfunktion

Die Teststatistik gibt an, wie oft das Merkmal in einer zufälligen Stichprobe vom Umfang aufgetreten ist.

Unter der Nullhypothese ist die Teststatistik -verteilt, das heißt

.
Ablehnungsbereich

Teststatistik für den Binomialtest, die roten Balken gehören zum kritischen Bereich.

Da die Teststatistik diskret verteilt ist, kann das vorgegebene Signifikanzniveau in der Regel nicht eingehalten werden.

Daher wird gefordert, die kritischen Werte so zu wählen, dass für ein möglichst großes exaktes Signifikanzniveau gilt .

Für den zweiseitigen Test werden daher als kritische Werte das größte und das kleinste bestimmt, für die gilt

  • und
  • .

Das exakte Signifikanzniveau ergibt sich als

.

Für die beiden einseitigen Tests wird analog verfahren.

Test Kritische Werte Kritischer Bereich Grenze(n)
zweiseitig   und
rechtsseitig   c = kleinster Wert, für den
linksseitig c = größter Wert, für den

Tests auf Streuung

Test auf Varianz

Test
zweiseitig  
rechtsseitig    
linksseitig    


1. X ist normalverteilt, μ ist unbekannt, n beliebig

Testfunktion
Ablehnungsbereich
zweiseitig   oder
rechtsseitig  
linksseitig  

2. X ist normalverteilt, μ ist bekannt, n beliebig

Testfunktion
Ablehnungsbereich
zweiseitig   oder
rechtsseitig  
linksseitig  

Tests auf Zusammenhangs- und Assoziationsparameter

Chi-Quadrat-Unabhängigkeitstest

Nullhypothese
: Die Merkmale und sind stochastisch unabhängig.

Die Beobachtungen der Merkmale und liegen paarweise in bzw. Klassen vor.

Es gibt insgesamt paarweise Beobachtungen von und , die sich auf Kategorien verteilen. Aufstellung z. B. in einer Häufigkeitstabelle:
Merkmal Summe Σ
Merkmal 1 2 k r nj.
1 n11 n12 ... n1k ... n1r n1.
2 n21 n22 n2k n2r n2.
j njk nj.
m nm1 nm2 nmk nmr nm.
Summe Σ n.1 n.2 n.k n.r n

Absolute Randhäufigkeiten bzw.

und


Prüfgröße für den Unabhängigkeitstest:

Mit :

wird abgelehnt, wenn ist.

Anpassungs- oder Verteilungstests

Chi-Quadrat-Anpassungs- oder Verteilungstest

Die Wahrscheinlichkeiten eines Merkmals seien in der Grundgesamtheit unbekannt.

Nullhypothese: : Das Merkmal besitzt die Wahrscheinlichkeitsverteilung

Für unabhängige Beobachtungen des Merkmals wird die Zahl

der Beobachtungen in der -ten Klasse ist die beobachtete Häufigkeit .

Im Vergleich dazu wird die hypothetische Verteilung bestimmt aufgrund der Wahrscheinlichkeit ,

dass eine Ausprägung von in die Kategorie fällt. Die unter zu erwartende Häufigkeit ist:

Die Prüfgröße (Größe der Abweichung)

ist bei ausreichend großen annähernd chi-Quadrat-verteilt mit Freiheitsgraden.

wird abgelehnt, wenn gilt.


Kolmogorow-Smirnow-Anpassungstest

Test auf Übereinstimmung zweier Wahrscheinlichkeitsverteilungen.

Man betrachtet ein statistisches Merkmal X, dessen Verteilung in der Grundgesamtheit unbekannt ist.

(Die Zufallsvariable X besitzt die Wahrscheinlichkeitsverteilung F0.)
(Die Zufallsvariable X besitzt eine andere Wahrscheinlichkeitsverteilung als F0.)

Der Kolmogorow-Smirnow-Test vergleicht die empirische Verteilungsfunktion mit mittels der Teststatistik

(sup: Supremum)

Die Teststatistik ist unabhängig von der hypothetischen Verteilung F0.

Ist der Wert der Teststatistik größer als der entsprechende tabellierte kritische Wert, so wird die Nullhypothese verworfen.

Einstichprobenproblem

Von einer reellen Zufallsvariablen liegen aufsteigend sortierte Beobachtungswerte () vor.

Von diesen Beobachtungen wird die relative Summenhäufigkeit mit der entsprechenden hypothetischen

Verteilung der Grundgesamtheit F0(xi) verglichen. Voraussetzung: ist stetig.

Für jedes werden die absoluten Differenzen

und :

berechnet, wobei gesetzt wird. Wenn die größte Differenz aus allen Differenzen ,

einen kritischen Wert übersteigt, wird die Hypothese abgelehnt.

Bis n=40 greift man auf Tabellen zurück (s. Anhang). Für größere werden sie über angenähert.


Zweistichprobenproblem

Liegt nun zusätzlich zur Zufallsvariablen eine entsprechende Zufallsvariable vor (mit geordneten Werten ),

so kann durch den Zweistichprobentest überprüft werden, ob und derselben Verteilungsfunktion folgen.

Von beiden Beobachtungen werden die die Differenzen der relativen Summenfunktionen bzw. ermittelt:

und  : .


Die Nullhypothese wird abgelehnt, falls den kritischen Wert überschreitet.

Für kleine Werte von und greift man auf Tabellen zurück.

Für große Werte von n und m wird die Nullhypothese abgelehnt, falls

,

wobei für große und näherungsweise als berechnet werden kann.

Varianzanalyse

univariate Varianzanalyse (ANOVA)

Man untersucht man den Einfluss einer unabhängigen Variable (Faktor) mit k verschiedenen Stufen (Gruppen) auf die Ausprägungen einer Zufallsvariablen.

Dazu werden die k Mittelwerte der Ausprägungen für die Gruppen miteinander verglichen, und zwar vergleicht man die Varianz zwischen den Gruppen mit der Varianz innerhalb der Gruppen.

Weil sich die totale Varianz aus den zwei genannten Komponenten zusammensetzt, spricht man von Varianzanalyse.

Die einfaktorielle ANOVA ist die Verallgemeinerung des t-Tests bei mehr als zwei Gruppen. Für k=2 ist sie äquivalent mit dem t-Test.

Es sei der Erwartungswert der abhängigen Variable in der i. Gruppe.


(Es besteht kein Unterschied zwischen den Erwartungswerten der Gruppen.)


(Es besteht zwischen mindestens zwei Erwartungswerten ein Unterschied.)


Wir wissen dann nur mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit, dass mindestens zwei Ausprägungen einen bedeutsamen Unterschied aufweisen.

Effektdarstellung :

Darin sind:
Xij: Zielvariable; annahmegemäß in den Gruppen normalverteilt
  k: Anzahl der Faktorstufen des betrachteten Faktors
  ni: Stichprobenumfänge für die einzelnen Faktorstufen
  μ: arithmetisches Mittel der Erwartungswerte in den Gruppen
 αi: Effekt der i-ten Faktorstufe
εij: Störvariablen, unabhängig und normalverteilt mit Erwartungswert 0 und gleicher (unbekannter) Varianz σ2.

Erwartungswert in der i. Gruppe:

Betrachtung der Quadratsummen (Variabiliät)

Die gesamte Variabilität QST (gesamte quadratische Abweichung vom Mittelwert) lässt sich in zwei Teile zerlegen:

Der erste Teil QSA (Gruppenzugehörigkeit) entspricht der ('Inter-')Variabilität zwischen den Gruppen.

Der Rest QSE entspricht der Variabilität innerhalb der Gruppen (gesamte 'Intra'-Abweichung von den Mittelwerten in den Gruppen, der 'Zufall'):

Die zwei Quadratsummen QSA und QSE sind stochastisch unabhängig.

Im Fall von k Gruppen mit gleichem Umfang b=n/k gilt unter der Nullhypothese außerdem:

folgt einer Chi-Quadrat-Verteilung mit k-1 Freiheitsgraden,

und

folgt einer Chi-Quadrat-Verteilung mit n-k Freiheitsgraden.

mittlere Quadratsummen:

und :

Prüfgröße:

Gruppen gleicher Größe

Im Falle Gruppen gleicher Größe ist F unter der Nullhypothese F-verteilt

mit Freiheitsgraden im Zähler und Freiheitsgraden im Nenner.

Wenn die Prüfgröße

signifikant (d.h. wird, unterscheiden sich mindestens zwei Faktoren ('Gruppen') voneinander.

In Post-Hoc-Tests kann dann berechnet werden, zwischen welchen einzelnen Gruppen der Unterschied liegt.

Regressionsrechnung

Lineare Regression

Methode der kleinsten Quadrate

bezüglich a und b.

Nach Ausmultiplikation, Ableiten und Nullsetzen

erhält man die gesuchten Regressionskoeffizienten als die Lösungen

und

wobei .

Mit dem Verschiebungssatz kann man auch so ermitteln:

Schätzungen ŷ

Residuen ri :

Stichprobenvarianz der Residuen:

Bestimmtheitsmaß

mit dem Verschiebungssatz :


Varianz der Residuen

Variablentransformation

Funktionuv

Die Methode kann auf weitere Parameter erweitert werden.

Zeitreihenanalyse

Komponentenunterteilung bei Zeitreihen

Mögliche Aufteilung einer Zeitreihe in Komponenten:

  • Trend Q
  • Konjunkturelle Schwankung K
  • Saisonale Schwankung S
  • Restschwankung r

Bei Unabhängigkeit dieser Komponenten kann man ein additives Modell annehmen:

Nehmen beispielsweise zyklische Schwankungen mit steigendem Trend zu, könnte ein multiplikatives Modell

angebracht sein. Variablentransformation durch Logarithmieren


‘‘‘Regressionsmodell‘‘‘

bzw.

mit den Lösungen

und

.

Die Trendwerte Qt sind dann

.

Nichtlinearer Trendverlauf: Lösung über Variablentransformation oder Anwendung eines nichtlinearen Regressionsansatzes

Schätzung der Saisonkomponente

Additives Modell

Nach Schätzung der Trendkomponente Qt bleibt noch die Abweichung

und

dt: trendbereinigter Zeitreihenwert

Bestimmung der saisonalen Komponente St über Fourieranalyse oder (einfacher)

Bildung des arithmetischen Durchschnitts aller Werte dt, die die gleiche Saison betreffen,

als Schätzung für die saisonale Komponente. Dann bleibt die nichterklärte Restschwankung

Prognose für den Zeitpunkt T+k (mit St als Wert in der Saison T+k)


Schätzung der glatten Komponente mit gleitenden Mittelwerten

Lässt sich die Trendkomponente des Zeitreihenmodells offensichtlich durch keine funktionale lineare oder

nichtlineare Beziehung darstellen, kann man eine glatte Komponente mit Hilfe gleitender Mittelwerte bestimmen.

einfacher gleitender Mittelwert

Beispiel: Mittelwert dritter Ordnung:

Die Ordnung des Mittelwerts sollte so gewählt werden, daß möglichst genau eine Periode umfasst wird.

Zur Prognose über den Beobachtungszeitraum hinaus sind gleitende Mittelwerte bedingt geeignet,

da die Randwerte der Zeitreihe nicht geschätzt werden.

gewichteter gleitender Mittelwert

Beispiel: Mittelwert dritter Ordnung mit z.B.

Exponentielle Glättung

Gewichtung durch den Glättungsfaktor mit :

Geglätteter Schätzwert y*t als gewichteter Durchschnitt aus dem aktuellen Zeitreihenwert yt

und dem Schätzwert der Vorperiode y*t-1 (y*0 geeignet wählen):

Auflösung der Rekursivität:

Für die Wahl des Glättungsfaktors wird häufig 0,2 bis 0,3 empfohlen. Man kann aber auch mit Hilfe der Regressionsanalyse den Glättungsfaktor schätzen.


Exponentielle Glättung bei trendbehafteten Werten

Bei Trend werden die Zeitreihenwerte systematisch unter- bzw. überschätzt. Abhilfe bieten ggf. gleitende Durchschnitte zweiter Ordung.

Die bereits einmal geglätteten Werte erneut einer Glättung unterzogen. Man erhält den Schätzwert , der sich analog zu oben berechnet aus

Für einen brauchbaren Prognosewert für Periode t+1 muss man dann bestimmen

.

Symbolverzeichnis

allgemein

SymbolVerwendung
A,BEreignisse
Ω = {A,B,C...}Ereignisraum
|A|Anzahl der Ereignisse A
P(A)Wahrscheinlichkeit für das Eintreten von A
Und-Verknüpfung (Konjunktion) / Oder-Verknüpfung (Disjunktion)
P(A | B)Bedingte Wahrscheinlichkeit (A wenn B)
E(X)Erwartungswert von X
f(X)Wahrscheinlichkeitsfunktion
F(X)Verteilungsfunktion
NGrundgesamtheit
nStichprobe
XZufallsvariable
Varianz von X
ΘAnteilswert einer Grundgesamtheit

Verteilungsmodelle

SymbolVerwendung
Binomialverteilung
F(m,n)Fisherverteilung
Hypergeometrische Verteilung
Poissonverteilung
Normalverteilung
t(n)t- (Student-) Verteilung
Standardnormalverteilung

Tabellen

Binomialverteilung (Wahrscheinlichkeitsfunktion)

n

x
p=
0,01
...
0,05

0,1

0,2

0,25

0,3

0,5
200,98010,90250,810,640,56250,490,25
10,01980,0950,180,320,3750,420,5
20,00010,00250,010,040,06250,090,25
300,97030,85740,7290,5120,42190,3430,125
10,02940,13540,2430,3840,42190,4410,375
20,00030,00710,0270,09600,14060,1890,375
300,00010,0010,0080,01560,0270,125
400,96060,81450,65610,40960,31640,24010,0625
10,03880,17150,29160,40960,42190,41160,25
20,00060,01350,04860,15360,21090,26460,375
300,00050,00360,02560,04690,07560,25
4000,00010,00160,00390,00810,0625
500,9510,77380,59050,32770,23730,16810,0313
10,0480,20360,32810,40960,39550,36020,1563
20,0010,02140,07290,20480,26370,30870,3125
300,00110,00810,05120,08790,13230,3125
4000,00050,00640,01460,02840,1563
50000,00030,0010,00240,0313
600,94150,73510,53140,26210,1780,11760,0156
10,05710,23210,35430,39320,3560,30250,0938
20,00140,03050,09840,24580,29660,32410,2344
300,00210,01460,08190,13180,18520,3125
400,00010,00120,01540,0330,05950,2344
5000,00010,00150,00440,01020,0938
60000,00010,00020,00070,0156
700,93210,69830,47830,20970,13350,08240,0078
10,06590,25730,3720,3670,31150,24710,0547
20,0020,04060,1240,27530,31150,31770,1641
300,00360,0230,11470,1730,22690,2734
400,00020,00260,02870,05770,09720,2734
5000,00020,00430,01150,0250,1641
60000,00040,00130,00360,0547
700000,00010,00020,0078


Binomialverteilung (Wahrscheinlichkeitsfunktion)

n

x
p=
0,01
...
0,05

0,1

0,2

0,25

0,3

0,5
800,92270,66340,43050,16780,10010,05760,0039
10,07460,27930,38260,33550,2670,19770,0313
20,00260,05150,14880,29360,31150,29650,1094
30,00010,00540,03310,14680,20760,25410,2188
400,00040,00460,04590,08650,13610,2734
5000,00040,00920,02310,04670,2188
60000,00110,00380,010,1094
70000,00010,00040,00120,0313
8000000,00010,0039
900,91350,63020,38740,13420,07510,04040,002
10,0830,29850,38740,3020,22530,15560,0176
20,00340,06290,17220,3020,30030,26680,0703
30,00010,00770,04460,17620,23360,26680,1641
400,00060,00740,06610,11680,17150,2461
5000,00080,01650,03890,07350,2461
6000,00010,00280,00870,0210,1641
70000,00030,00120,00390,0703
800000,00010,00040,0176
90000000,002
1000,90440,59870,34870,10740,05630,02820,001
10,09140,31510,38740,26840,18770,12110,0098
20,00420,07460,19370,3020,28160,23350,0439
30,00010,01050,05740,20130,25030,26680,1172
400,0010,01120,08810,1460,20010,2051
500,00010,00150,02640,05840,10290,2461
6000,00010,00550,01620,03680,2051
70000,00080,00310,0090,1172
80000,00010,00040,00140,0439
9000000,00010,0098
100000000,001


Weitere Werte können mittels =BINOMVERT(x;n;p;0) bei Tabellenkalkulationsprogrammen

oder der R-Funktion dbinom(x, n , p) bestimmt werden

Standard-Normalverteilung (Verteilungsfunktion)
z0,000,010,020,030,040,050,060,070,080,09
0,0 0,50,5040,5080,5120,5160,51990,52390,52790,53190,5359
0,1 0,53980,54380,54780,55170,55570,55960,56360,56750,57140,5753
0,2 0,57930,58320,58710,5910,59480,59870,60260,60640,61030,6141
0,3 0,61790,62170,62550,62930,63310,63680,64060,64430,6480,6517
0,4 0,65540,65910,66280,66640,670,67360,67720,68080,68440,6879
0,5 0,69150,6950,69850,70190,70540,70880,71230,71570,7190,7224
0,6 0,72570,72910,73240,73570,73890,74220,74540,74860,75170,7549
0,7 0,7580,76110,76420,76730,77040,77340,77640,77940,78230,7852
0,8 0,78810,7910,79390,79670,79950,80230,80510,80780,81060,8133
0,9 0,81590,81860,82120,82380,82640,82890,83150,8340,83650,8389
1,0 0,84130,84380,84610,84850,85080,85310,85540,85770,85990,8621
1,1 0,86430,86650,86860,87080,87290,87490,8770,8790,8810,883
1,2 0,88490,88690,88880,89070,89250,89440,89620,8980,89970,9015
1,3 0,90320,90490,90660,90820,90990,91150,91310,91470,91620,9177
1,4 0,91920,92070,92220,92360,92510,92650,92790,92920,93060,9319
1,5 0,93320,93450,93570,9370,93820,93940,94060,94180,94290,9441
1,6 0,94520,94630,94740,94840,94950,95050,95150,95250,95350,9545
1,7 0,95540,95640,95730,95820,95910,95990,96080,96160,96250,9633
1,8 0,96410,96490,96560,96640,96710,96780,96860,96930,96990,9706
1,9 0,97130,97190,97260,97320,97380,97440,9750,97560,97610,9767
2,0 0,97720,97780,97830,97880,97930,97980,98030,98080,98120,9817
2,1 0,98210,98260,9830,98340,98380,98420,98460,9850,98540,9857
2,2 0,98610,98640,98680,98710,98750,98780,98810,98840,98870,989
2,3 0,98930,98960,98980,99010,99040,99060,99090,99110,99130,9916
2,4 0,99180,9920,99220,99250,99270,99290,99310,99320,99340,9936
2,5 0,99380,9940,99410,99430,99450,99460,99480,99490,99510,9952
2,6 0,99530,99550,99560,99570,99590,9960,99610,99620,99630,9964
2,7 0,99650,99660,99670,99680,99690,9970,99710,99720,99730,9974
2,8 0,99740,99750,99760,99770,99770,99780,99790,99790,9980,9981
2,9 0,99810,99820,99820,99830,99840,99840,99850,99850,99860,9986
3,0 0,99870,99870,99870,99880,99880,99890,99890,99890,9990,999
3,1 0,9990,99910,99910,99910,99920,99920,99920,99920,99930,9993
3,2 0,99930,99930,99940,99940,99940,99940,99940,99950,99950,9995
3,3 0,99950,99950,99950,99960,99960,99960,99960,99960,99960,9997
3,4 0,99970,99970,99970,99970,99970,99970,99970,99970,99970,9998
3,5 0,99980,99980,99980,99980,99980,99980,99980,99980,99980,9998
3,6 0,99980,99980,99990,99990,99990,99990,99990,99990,99990,9999
0,000,010,020,030,040,050,060,070,080,09


Zur Bildung von z ist der Wert von linker Spalte und oberer Zeile zu addieren.

Ablesebeispiel:

weitere Werte: =NORM.S.VERT(z;WAHR) bzw. (R-Aufruf): pnorm(z)

-Verteilung (Quantile)
np=
0,005
...
0,01
...
0,025

0,05

0,1

0,5

0,9

0,95

0,975

0,99

0,995
1 0,0000,0000,0010,0040,0160,4552,7063,8415,0246,6357,879
2 0,0100,0200,0510,1030,2111,3864,6055,9917,3789,2110,597
3 0,0720,1150,2160,3520,5842,3666,2517,8159,34811,34512,838
4 0,2070,2970,4840,7111,0643,3577,7799,48811,14313,27714,86
5 0,4120,5540,8311,1451,614,3519,23611,0712,83315,08616,75
6 0,6760,8721,2371,6352,2045,34810,64512,59214,44916,81218,548
7 0,9891,2391,692,1672,8336,34612,01714,06716,01318,47520,278
8 1,3441,6462,182,7333,497,34413,36215,50717,53520,0921,955
9 1,7352,0882,73,3254,1688,34314,68416,91919,02321,66623,589
10 2,1562,5583,2473,944,8659,34215,98718,30720,48323,20925,188
11 2,6033,0533,8164,5755,57810,34117,27519,67521,9224,72526,757
12 3,0743,5714,4045,2266,30411,3418,54921,02623,33726,21728,3
13 3,5654,1075,0095,8927,04212,3419,81222,36224,73627,68829,819
14 4,0754,665,6296,5717,7913,33921,06423,68526,11929,14131,319
15 4,6015,2296,2627,2618,54714,33922,30724,99627,48830,57832,801
16 5,1425,8126,9087,9629,31215,33823,54226,29628,8453234,267
17 5,6976,4087,5648,67210,08516,33824,76927,58730,19133,40935,718
18 6,2657,0158,2319,3910,86517,33825,98928,86931,52634,80537,156
19 6,8447,6338,90710,11711,65118,33827,20430,14432,85236,19138,582
20 7,4348,269,59110,85112,44319,33728,41231,4134,1737,56639,997
21 8,0348,89710,28311,59113,2420,33729,61532,67135,47938,93241,401
22 8,6439,54210,98212,33814,04121,33730,81333,92436,78140,28942,796
23 9,2610,19611,68913,09114,84822,33732,00735,17238,07641,63844,181
24 9,88610,85612,40113,84815,65923,33733,19636,41539,36442,9845,559
25 10,5211,52413,1214,61116,47324,33734,38237,65240,64644,31446,928
26 11,1612,19813,84415,37917,29225,33635,56338,88541,92345,64248,29
27 11,80812,87914,57316,15118,11426,33636,74140,11343,19546,96349,645
28 12,46113,56515,30816,92818,93927,33637,91641,33744,46148,27850,993
29 13,12114,25616,04717,70819,76828,33639,08742,55745,72249,58852,336
30 13,78714,95316,79118,49320,59929,33640,25643,77346,97950,89253,672
31 14,45815,65517,53919,28121,43430,33641,42244,98548,23252,19155,003
32 15,13416,36218,29120,07222,27131,33642,58546,19449,4853,48656,328
33 15,81517,07419,04720,86723,1132,33643,74547,450,72554,77657,648
34 16,50117,78919,80621,66423,95233,33644,90348,60251,96656,06158,964
35 17,19218,50920,56922,46524,79734,33646,05949,80253,20357,34260,275
36 17,88719,23321,33623,26925,64335,33647,21250,99854,43758,61961,581
37 18,58619,9622,10624,07526,49236,33648,36352,19255,66859,89362,883
38 19,28920,69122,87824,88427,34337,33549,51353,38456,89661,16264,181
39 19,99621,42623,65425,69528,19638,33550,6654,57258,1262,42865,476
40 20,70722,16424,43326,50929,05139,33551,80555,75859,34263,69166,766


p = 1α

weitere Werte: =CHIQU.INV(n;p) bzw. (R-Aufruf): qchisq(p,n)

Kritische Werte für den Kolmogorov-Smirnov- (KS-) Anpassungstest
nD0,20D0,10D0,05D0,02D0,01D0,005
1 0,90,950,9750,990,9950,9975
2 0,683770,776380,841870,899980,929250,94995
3 0,564810,636040,707580,784520,828950,86419
4 0,492650,565210,623920,688840,734170,77628
5 0,446970,509440,563260,627150,668480,70533
6 0,410350,467990,519250,577380,616550,65277
7 0,381450,436060,483410,538410,575760,60966
8 0,358280,409620,454260,506520,541740,5742
9 0,339070,387460,430,479570,513270,54435
10 0,322570,368660,409240,45660,488890,51864
11 0,308250,352410,391210,436680,467660,49631
12 0,295730,338140,375420,419160,4490,47664
13 0,284660,325480,361420,40360,432430,45914
14 0,274770,314160,348890,389680,417580,44345
15 0,265850,303970,337590,377110,404160,42927
16 0,257740,294710,327330,365690,391970,41637
17 0,250350,286260,317960,355260,380830,40458
18 0,243560,27850,309350,345680,370590,39374
19 0,237310,271350,301420,336840,361140,38373
20 0,231520,264730,294070,328640,352380,37445
21 0,226140,258570,287240,321030,344230,36582
22 0,221110,252830,280860,313920,336630,35776
23 0,216420,247460,27490,307270,329510,35021
24 0,212010,242410,26930,301020,322830,34313
25 0,207860,237670,264040,295150,316540,33646
26 0,203960,23320,259070,289610,31060,33016
27 0,200260,228970,254370,284370,304990,32421
28 0,196760,224970,249930,27940,299680,31857
29 0,193440,221170,245710,274690,294630,31322
30 0,190290,217560,24170,270210,289840,30813
31 0,187280,214120,237880,265950,285270,30328
32 0,184420,210840,234240,261880,280910,29865
33 0,181680,207710,230760,257990,276750,29423
34 0,179060,204710,227430,254280,272760,29
35 0,176550,201840,224240,250720,268950,28595


Für kann näherungsweise die Formel verwendet werden.

Werte berechnet nach George Marsaglia et al. Evaluating Kolmogorov’s Distribution. Journal of Statistical Software, 8(18):1-4, Nov 2003.

F-Verteilung (rechtsseitige Quantile)

n1
p
n2=
1
n2=
2
...
3

4

5

6

7

8

9
1

0,950
0,975
0,990
0,995

161,45
647,79
4052,2
16211
18,513
38,506
98,503
198,5
10,128
17,443
34,116
55,552
7,709
12,218
21,198
31,333
6,608
10,007
16,258
22,785
5,987
8,813
13,745
18,635
5,591
8,073
12,246
16,236
5,318
7,571
11,259
14,688
5,117
7,209
10,561
13,614
2

0,950
0,975
0,990
0,995

199,5
799,5
4999,5
20000
19
39
99
199
9,552
16,044
30,817
49,8
6,944
10,649
18
26,284
5,786
8,434
13,274
18,314
5,143
7,26
10,925
14,544
4,737
6,542
9,547
12,404
4,459
6,059
8,649
11,042
4,256
5,715
8,022
10,107
3

0,950
0,975
0,990
0,995

215,71
864,16
5403,4
21615
19,164
39,165
99,166
199,17
9,277
15,439
29,457
47,467
6,591
9,979
16,694
24,259
5,409
7,764
12,06
16,53
4,757
6,599
9,78
12,917
4,347
5,89
8,451
10,882
4,066
5,416
7,591
9,596
3,863
5,078
6,992
8,717
4

0,950
0,975
0,990
0,995

224,58
899,58
5624,6
22500
19,296
39,298
99,299
199,3
8,941
14,735
27,911
44,838
6,094
9,074
14,976
21,622
4,818
6,757
10,289
13,961
4,099
5,523
7,976
10,391
3,637
4,761
6,62
8,38
3,313
4,243
5,734
7,104
3,073
3,868
5,111
6,227
5

0,950
0,975
0,990
0,995

230,16
921,85
5763,6
23056
19,296
39,298
99,299
199,3
9,013
14,885
28,237
45,392
6,256
9,364
15,522
22,456
5,05
7,146
10,967
14,94
4,387
5,988
8,746
11,464
3,972
5,285
7,46
9,522
3,687
4,817
6,632
8,302
3,482
4,484
6,057
7,471
6

0,950
0,975
0,990
0,995

233,99
937,11
5859
23437
19,33
39,331
99,333
199,33
8,941
14,735
27,911
44,838
6,163
9,197
15,207
21,975
4,95
6,978
10,672
14,513
4,284
5,82
8,466
11,073
3,866
5,119
7,191
9,155
3,581
4,652
6,371
7,952
3,374
4,32
5,802
7,134
7

0,950
0,975
0,990
0,995

236,77
948,22
5928,4
23715
19,353
39,355
99,356
199,36
8,887
14,624
27,672
44,434
6,094
9,074
14,976
21,622
4,876
6,853
10,456
14,2
4,207
5,695
8,26
10,786
3,787
4,995
6,993
8,885
3,5
4,529
6,178
7,694
3,293
4,197
5,613
6,885
8

0,950
0,975
0,990
0,995

238,88
956,66
5981,1
23925
19,371
39,373
99,374
199,37
8,845
14,54
27,489
44,126
6,041
8,98
14,799
21,352
4,818
6,757
10,289
13,961
4,147
5,6
8,102
10,566
3,726
4,899
6,84
8,678
3,438
4,433
6,029
7,496
3,23
4,102
5,467
6,693
9

0,950
0,975
0,990
0,995

240,54
963,28
6022,5
24091
19,385
39,387
99,388
199,39
8,812
14,473
27,345
43,882
5,999
8,905
14,659
21,139
4,772
6,681
10,158
13,772
4,099
5,523
7,976
10,391
3,677
4,823
6,719
8,514
3,388
4,357
5,911
7,339
3,179
4,026
5,351
6,541
10

0,950
0,975
0,990
0,995

241,88
968,63
6055,8
24224
19,396
39,398
99,399
199,4
8,786
14,419
27,229
43,686
5,964
8,844
14,546
20,967
4,735
6,619
10,051
13,618
4,06
5,461
7,874
10,25
3,637
4,761
6,62
8,38
3,347
4,295
5,814
7,211
3,137
3,964
5,257
6,417
11

0,950
0,975
0,990
0,995

242,98
973,03
6083,3
24334
19,405
39,407
99,408
199,41
8,763
14,374
27,133
43,524
5,936
8,794
14,452
20,824
4,704
6,568
9,963
13,491
4,027
5,41
7,79
10,133
3,603
4,709
6,538
8,27
3,313
4,243
5,734
7,104
3,102
3,912
5,178
6,314


F-Verteilung (rechtsseitige Quantile)

n1
p
n2=
1
n2=
2
...
3

4

5

6

7

8

9
12

0,950
0,975
0,990
0,995

243,91
976,71
6106,3
24426
19,413
39,415
99,416
199,42
8,745
14,337
27,052
43,387
5,912
8,751
14,374
20,705
4,678
6,525
9,888
13,384
4
5,366
7,718
10,034
3,575
4,666
6,469
8,176
3,284
4,2
5,667
7,015
3,073
3,868
5,111
6,227
13

0,950
0,975
0,990
0,995

244,69
979,84
6125,9
24505
19,419
39,421
99,422
199,42
8,729
14,304
26,983
43,271
5,891
8,715
14,307
20,603
4,655
6,488
9,825
13,293
3,976
5,329
7,657
9,95
3,55
4,628
6,41
8,097
3,259
4,162
5,609
6,938
3,048
3,831
5,055
6,153
14

0,950
0,975
0,990
0,995

245,36
982,53
6142,7
24572
19,424
39,427
99,428
199,43
8,715
14,277
26,924
43,172
5,873
8,684
14,249
20,515
4,636
6,456
9,77
13,215
3,956
5,297
7,605
9,877
3,529
4,596
6,359
8,028
3,237
4,13
5,559
6,872
3,025
3,798
5,005
6,089
15

0,950
0,975
0,990
0,995

245,95
984,87
6157,3
24630
19,429
39,431
99,433
199,43
8,703
14,253
26,872
43,085
5,858
8,657
14,198
20,438
4,619
6,428
9,722
13,146
3,938
5,269
7,559
9,814
3,511
4,568
6,314
7,968
3,218
4,101
5,515
6,814
3,006
3,769
4,962
6,032
20

0,950
0,975
0,990
0,995

248,01
993,1
6208,7
24836
19,446
39,448
99,449
199,45
8,66
14,167
26,69
42,778
5,803
8,56
14,02
20,167
4,558
6,329
9,553
12,903
3,874
5,168
7,396
9,589
3,445
4,467
6,155
7,754
3,15
3,999
5,359
6,608
2,936
3,667
4,808
5,832
40

0,950
0,975
0,990
0,995

251,14
1005,6
6286,8
25148
19,471
39,473
99,474
199,47
8,594
14,037
26,411
42,308
5,717
8,411
13,745
19,752
4,464
6,175
9,291
12,53
3,774
5,012
7,143
9,241
3,34
4,309
5,908
7,422
3,043
3,84
5,116
6,288
2,826
3,505
4,567
5,519
50

0,950
0,975
0,990
0,995

251,77
1008,1
6302,5
25211
19,476
39,478
99,479
199,48
8,581
14,01
26,354
42,213
5,699
8,381
13,69
19,667
4,444
6,144
9,238
12,454
3,754
4,98
7,091
9,17
3,319
4,276
5,858
7,354
3,02
3,807
5,065
6,222
2,803
3,472
4,517
5,454
75

0,950
0,975
0,990
0,995

252,62
1011,5
6323,6
25295
19,482
39,485
99,486
199,49
8,563
13,974
26,278
42,086
5,676
8,34
13,615
19,554
4,418
6,101
9,166
12,351
3,726
4,937
7,022
9,074
3,29
4,232
5,789
7,263
2,99
3,762
4,998
6,133
2,771
3,426
4,449
5,367
100

0,950
0,975
0,990
0,995

253,04
1013,2
6334,1
25337
19,486
39,488
99,489
199,49
8,554
13,956
26,24
42,022
5,664
8,319
13,577
19,497
4,405
6,08
9,13
12,3
3,712
4,915
6,987
9,026
3,275
4,21
5,755
7,217
2,975
3,739
4,963
6,088
2,756
3,403
4,415
5,322
150

0,950
0,975
0,990
0,995

253,46
1014,9
6344,7
25380
19,489
39,491
99,492
199,49
8,545
13,938
26,202
41,957
5,652
8,299
13,539
19,44
4,392
6,059
9,094
12,248
3,698
4,893
6,951
8,977
3,26
4,188
5,72
7,17
2,959
3,716
4,929
6,042
2,739
3,38
4,38
5,278


p = 1α

weitere Werte: =F.INV(p;n1;n2) bzw. (R-Aufruf): qf(p,n1,n2)

t-(Student-)Verteilung (Quantile)

n
p=
0,75
...
0,90

0,95

0,975

0,99

0,995

0,999

0,9995

0,9999
1 1,003,0786,31412,70631,82163,657318,31636,623183,1
2 0,8161,8862,924,3036,9659,92522,32731,59970,700
3 0,7651,6382,3533,1824,5415,84110,21512,92422,204
4 0,7411,5332,1322,7763,7474,6047,1738,6113,034
5 0,7271,4762,0152,5713,3654,0325,8936,8699,678
6 0,7181,441,9432,4473,1433,7075,2085,9598,025
7 0,7111,4151,8952,3652,9983,4994,7855,4087,063
8 0,7061,3971,862,3062,8963,3554,5015,0416,442
9 0,7031,3831,8332,2622,8213,254,2974,7816,01
10 0,71,3721,8122,2282,7643,1694,1444,5875,694
11 0,6971,3631,7962,2012,7183,1064,0254,4375,453
12 0,6951,3561,7822,1792,6813,0553,934,3185,263
13 0,6941,351,7712,162,653,0123,8524,2215,111
14 0,6921,3451,7612,1452,6242,9773,7874,144,985
15 0,6911,3411,7532,1312,6022,9473,7334,0734,88
16 0,691,3371,7462,122,5832,9213,6864,0154,791
17 0,6891,3331,742,112,5672,8983,6463,9654,714
18 0,6881,331,7342,1012,5522,8783,613,9224,648
19 0,6881,3281,7292,0932,5392,8613,5793,8834,59
20 0,6871,3251,7252,0862,5282,8453,5523,854,539
21 0,6861,3231,7212,082,5182,8313,5273,8194,493
22 0,6861,3211,7172,0742,5082,8193,5053,7924,452
23 0,6851,3191,7142,0692,52,8073,4853,7684,415
24 0,6851,3181,7112,0642,4922,7973,4673,7454,382
25 0,6841,3161,7082,062,4852,7873,453,7254,352
26 0,6841,3151,7062,0562,4792,7793,4353,7074,324
27 0,6841,3141,7032,0522,4732,7713,4213,694,299
28 0,6831,3131,7012,0482,4672,7633,4083,6744,275
29 0,6831,3111,6992,0452,4622,7563,3963,6594,254
30 0,6831,311,6972,0422,4572,753,3853,6464,234
31 0,6821,3091,6962,042,4532,7443,3753,6334,216
32 0,6821,3091,6942,0372,4492,7383,3653,6224,198
33 0,6821,3081,6922,0352,4452,7333,3563,6114,182
34 0,6821,3071,6912,0322,4412,7283,3483,6014,167
35 0,6821,3061,692,032,4382,7243,343,5914,153
37 0,6811,3051,6872,0262,4312,7153,3263,5744,127
38 0,6811,3041,6862,0242,4292,7123,3193,5664,116
39 0,6811,3041,6852,0232,4262,7083,3133,5584,105
40 0,6811,3031,6842,0212,4232,7043,3073,5514,094


p = 1α

weitere Werte: =T.INV(p ;n) bzw. (R-Aufruf): qt(p ,n)